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Die Webseite "Shiatsu in Frauenhäusern" ist Teil meiner Praxis-Webseite solange wir keinen eigenen Webspace haben.

LG
Barbara Naur
Shiatsu in Frauenhäusern
Marketing - Finanzierung

Shiatsu in Frauenhäusern

Stabilisierend - achtsam - langfristig

Gemeinsam eine neue Bewegung für Shiatsu schaffen

Shiatsu kann Menschen in tiefen Belastungssituationen stabilisieren, regulieren und stärken. Besonders Frauen, die Gewalt erlebt haben, brauchen Räume, in denen ihr Nervensystem zur Ruhe kommen darf, Sicherheit entstehen kann und Berührung wieder als unterstützend erfahren wird.

Marlit ….. zeigt dies beeindruckend seit 2003…. im Kieler Frauenhaus.
Link zum Shiatsu Journal.

Mit dem Projekt „Shiatsu in Frauenhäusern“ bauen wir derzeit ein deutschlandweites Netzwerk von erfahrenen Shiatsu-Praktikerinnen auf. Unser Ziel ist es, Shiatsu langfristig und finanziert in Frauenhäusern zu etablieren — zunächst als Pilotprojekt, später auch als mögliche Blaupause für weitere öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen wie Hospize, Krankenhäuser, Behörden, Feuerwehren, Kindergärten oder andere soziale Institutionen.

Dabei geht es nicht nur um eine gute Idee.

Es geht darum, echte Arbeitsfelder für Shiatsu-Praktikerinnen zu schaffen.

Viele erfahrene Praktikerinnen wünschen sich, mit ihrer Arbeit gesellschaftlich wirksam zu werden und gleichzeitig verlässlich davon leben zu können. Genau dafür möchten wir gemeinsam neue Wege entwickeln.

Das Projekt befindet sich aktuell in der Aufbauphase. Wir arbeiten deutschlandweit über regelmäßige Zoom-Treffen zusammen und entwickeln gemeinsam Strukturen, Leitfäden, Kontakte und Finanzierungsmöglichkeiten, damit Shiatsu in Frauenhäusern langfristig tragfähig werden kann.

Wir suchen erfahrene Shiatsu-PraktikerInnen (m/w/d), die Lust haben, Teil dieser Bewegung zu werden.

„Shiatsu - Berührung, die versteht“

– Barbara Naur 2026

Ansprechpartnerinnen:

Projektleitung · Netzwerkaufbau · Gesamtkoordination
Arbeitsgruppe Marketing · Öffentlichkeitsarbeit

Barbara Tillack begleitet und koordiniert das Gesamtprojekt „Shiatsu in Frauenhäusern“ und entwickelt gemeinsam mit dem Team die langfristige Ausrichtung und Struktur der Initiative.

Arbeitsgruppe Marketing · Öffentlichkeitsarbeit
Arbeitsgruppe Finanzierung

Barbara Naur begleitet insbesondere die Bereiche Sichtbarkeit, Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung. Dazu gehören unter anderem Fundraising-Ideen, Fördermöglichkeiten, Spendenstrukturen sowie der Aufbau tragfähiger Kooperationen und Unterstützungsnetzwerke.

Unsere Arbeitsgruppen:

Wir arbeiten aktuell in mehreren thematischen Gruppen, die sich regelmäßig austauschen und gemeinsam an der Entwicklung des Projekts arbeiten. Zusätzlich gibt es gemeinsame Zoom-Treffen mit allen Beteiligten, damit Vernetzung, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Wachstum möglich werden.

Marketing & Öffentlichkeitsarbeit

Diese Gruppe entwickelt Ideen, wie das Projekt sichtbar werden kann — in den Frauenhäusern, bei den Bewohnerinnen und auch bei FördererInnen.

Wie sprechen wir die Leitungen der Frauenhäuser an, um wirklich Vertrauen aufzubauen?

Wie holen wir die Bewohnerinnen ab, damit sie den Wert von Shiatsu für sich verstehen?

Was müssen Sponsoren und Förderer von uns wissen, damit sie großzügig spenden möchten?

Dazu gehören außerdem Öffentlichkeitsarbeit, Website, Texte, Netzwerke, soziale Medien und die Frage, wie wir Menschen und Institutionen für die Vision von Shiatsu in sozialen Einrichtungen begeistern können.

Finanzierung & Förderstrukturen

Damit Shiatsu langfristig finanziert angeboten werden kann, entwickeln wir gemeinsam Strategien für Förderungen, Spenden und Kooperationen.

Dazu gehören unter anderem:

•⁠ ⁠Stiftungen

•⁠ ⁠Förderprogramme

•⁠ ⁠regionale Unterstützer:innen

•⁠ ⁠soziale Träger

•⁠ ⁠Sparkassen und gemeinnützige Initiativen

Gesucht sind auch Frauen mit Erfahrung oder Interesse im Bereich Finanzierung, Fundraising oder Projektaufbau.

Traumasensibles Arbeiten

Shiatsu im Kontext von Gewalterfahrung braucht besondere Achtsamkeit, fachliche Klarheit und Sensibilität.

In dieser Gruppe befassen wir uns mit traumsensiblem Arbeiten, Selbstreflexion, professionellen Grenzen und der Frage, wie Berührung sicher, respektvoll und stabilisierend in diesem Kontext gestaltet werden kann.

Shiatsu im Hospiz

Die Gruppe Shiatsu im Hospiz entwickelt parallel erste Ideen, wie Shiatsu im Hospizbereich langfristig und vergütet eingesetzt werden kann.

Dieser Bereich befindet sich auch noch am Anfang und versteht sich zugleich als Teil der größeren Vision: Shiatsu langfristig in gesellschaftlich relevante Einrichtungen zu etablieren.

Wen wir suchen:

 

Wir wünschen uns Shiatsu-PraktikerInnen mit:

•⁠ ⁠abgeschlossener Shiatsu-Ausbildung

•⁠ ⁠idealerweise mehrjähriger Praxiserfahrung

•⁠ ⁠Interesse an traumasensiblem Arbeiten

•⁠ ⁠Offenheit für Teamarbeit und gemeinsame Entwicklung

Für das Pilotprojekt in Frauenhäusern arbeiten wir bewusst ausschließlich mit Frauen, da wir dort Frauen begleiten, die häufig Gewalt durch Männer erlebt haben und einen geschützten Raum benötigen.

Gleichzeitig verstehen wir dieses Projekt als Beginn einer größeren Entwicklung. Sobald tragfähige Konzepte, Erfahrungen und Best-Practice-Strukturen entstanden sind, möchten wir Shiatsu auch in weiteren gesellschaftlichen Bereichen etablieren — beispielsweise in Hospizen, Krankenhäusern, Behörden oder anderen sozialen Einrichtungen.

Männliche Shiatsu-Praktiker sind deshalb ausdrücklich willkommen, ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Perspektiven in die langfristige Weiterentwicklung dieser Vision einzubringen. Uns ist wichtig, dass aus diesem Pilotprojekt langfristig vielfältige berufliche Möglichkeiten für Shiatsu entstehen können.

Mitmachen

Wenn du dir vorstellen kannst, Teil dieses Projekts zu werden, freuen wir uns über deine Nachricht. Du musst nicht sofort alles mitbringen.

Wichtig ist vor allem:

•⁠ ⁠Erfahrung im Shiatsu

•⁠ ⁠Bereitschaft zur Zusammenarbeit

•⁠ ⁠Lust, gemeinsam etwas Neues aufzubauen

Dieses Projekt lebt von Menschen, die ihre Erfahrung, ihre Ideen und ihre Kraft zusammenbringen möchten.

Selbstverständlich gehen wir mit Deinen Daten verantwortungsvoll um. Keinerlei Daten werden von uns an jemand anderen weitergegeben.

Solltest Du aber aus welchen Gründen auch immer hier Deine Kontaktdaten nicht eingeben wollen, dann melde Dich gerne bei mir direkt. Unten siehst Du meine Kontaktdaten. Schreib mir gerne eine Mail oder eine Sms oder WhatsApp Nachricht mit einem entsprechenden Betreff dann leite ich Deine Anfrage weiter an Barbara Tillack, die Dich in unseren Verteiler aufnimmt.

LG
Barbara Naur

Shiatsu in Frauenhäusern

Seit 25 Jahren im Frauenhaus Kiel